Die große Wachsmotte

Die Falter der weltweit verbreiteten Art erreichen eine Flügelspannweite von 25-30 mm. Sie legen ihre Eier in Bienenstöcken ab. Die schlüpfenden Raupen ernähren sich zunächst vom Bodenmull. Später fressen sie aus dem Gespinst heraus an den Waben. Sie ernähren sich hauptsächlich von Pollenresten, fressen aber auch das Wachs. Ein Schaden ergibt sich nicht nur aus dem Fressen des Wachses, sondern auch durch das Verspinnen von Bienenpuppen. Die Falter fliegen von Mai bis Oktober, es werden 2 bis mehrere Generationen im Jahr durchlaufen.
Bekämpfung der Wachsmotte in den Bienenstöcken.
Nur starke
Bienenvölker dulden. Regelmäßig Waben erneuern. Waben nicht in unbesetzten
Bienenstöcken lassen.
Bekämpfung der Wachsmotte in Wabenvorräten
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Physikalisch |
Frostbehandlung |
3 Stunden bei –12°C 5 Stunden bei –7°C längere Frostperiode |
Vernichtet alle Stadien. |
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Chemisch |
Schwefel |
Behandlung von Oben Brandgefahr, 1 Streifen 100 lt. Kastenvolumen SO2 Spraydose |
Unwirksam gegen Eier, Gute Pollenkonservierung, Regelmäßig wiederholen Vorsicht beim Abbrennen von Schwefelstreifen, Dämpfe nicht einatmen. |
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Essigsäure |
Behandlung von Oben, regelmäßig wiederholen |
Vernichtet alle Stadien. Vernichtet Nosemasporen, Greift Metalle an, Dämpfe nicht einatmen, Hautkontakt vermeiden |
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Ameisensäure |
Behandlung von Oben 80ml 85% pro
100 lt. regelmäßig wiederholen |
Vernichtet alle Stadien. Vernichtet Nosemasporen, Greift Metalle an, Dämpfe nicht einatmen, Hautkontakt vermeiden |
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Technisch |
Wachs sofort schmelzen, kühl, hell, belüftet lagern. |
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Wachsmotten fürchten Licht und Luftzug, Vor Nagetieren und Insekten schützen. |