Vererbung
Mendelsche Regeln in der Bienenzüchtung.
1. Vererbung: Übertragung der Merkmale und Eigenschaften von Eltern auf Nachkommen. Die Eigenschaften beruhen auf Erbanlagen die bestimmten Gesetzen unterliegen.
2. Höhere Lebewesen entwickeln sich aus Eiern, aus dem Ei einer Bienenkönigin schlüpft eine männliche oder weibliche Biene.
3. Aus einem befruchteten Ei entwickelt sich eine weibliche Biene (Arbeitsbiene oder Weisel) mit den Eigenschaften mütterlicher und väterlicherseits.
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Eizelle
mit Eikern |
+ |
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Der Zellkern verschmilzt mit dem Eikern. Beim Bienenei3-4 Stunden nach der Eiablage. Danach beginnt die Zellteilung. Das Plasma im Bienenei ernährt den Embryo, der sich so im Ei entwickeln kann. |
Es entsteht
eine weibliche Biene mit 16 Chromosomenpaare -diploid-
4. Aus einem unbefruchteten Ei entwickelt sich eine männliche Biene (Drohn) der nur die Eigenschaften der Mutter aufweist (und der mütterlichen Vorfahren). (Parthenogenese, Jungfernzeugung)
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Es entsteht eine männliche Biene (Drohn) mit 16 Chromosomen -haploid-
(Georg Mendel entdeckte 1865 die nach ihm benannten Mendelschen Gesetze durch Kreuzungsversuche mit Erbsen und Bohnen)
Die drei Mendel'schen Gesetze:
1. Das Einheitsgesetz oder
Uniformitätsgesetz
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Vererbungsschema Intermediäre Vererbung |
(F-Generation: Filial- Tochter Generation) |
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Vater reinerbig rot Mutter
reinerbig grau Aufspaltung F1 Generation Mischerbig rosa |
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F1 Generation
untereinander gepaart Aufspaltung F2 Generation Aufgespalten 1:2:1 |